ECHO MEINES SEINS
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Coaching & Mentoring
„Das Leben entsteht aus einem ewigen Kreislauf aus Werden und Vergehen. Impulse, Geschichten und Gedanken dienen uns dabei unseren Weg im Vertrauen gehen zu können“
Martina Reiter
DEIN ECHO - DEINE IMPULSE
GESCHICHTEN, WISSEN, GEDANKEN
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GESCHICHTEN, WISSEN, GEDANKEN

März 2026 - HÖRST DU, WAS DAS LEBEN DIR SAGEN MÖCHTE?
März 2026
HÖRST DU, WAS DAS LEBEN DIR SAGEN MÖCHTE?
Die Welt hinter den Namen: Wenn das Denken verstummt
Wir verbringen den Großteil unseres Lebens damit, die Welt zu beschreiben, anstatt sie zu erfahren. Wir hängen Etiketten an unsere Gefühle, kategorisieren unsere Mitmenschen und planen unsere Zukunft in festen Rastern. Doch in dieser Flut aus Worten und Gedanken verlieren wir oft das Wichtigste: Den direkten Kontakt zum Leben.
Der Philosoph Alan Watts erinnerte uns daran, dass wir – wenn wir ununterbrochen denken – irgendwann nur noch über unsere Gedanken nachdenken und den Bezug zur Realität verlieren. Wir verwechseln die Landkarte mit dem eigentlichen Gebiet.
Warum wir „blind“ für die Wahrheit sind
Oft wird Laozi so zitiert, dass die fünf Farben den Menschen blind machen. Doch die tiefere Wahrheit darin ist: Wer die Welt nur in diesen fünf Grundfarben (unseren festen Begriffen) sieht, übersieht die tausenden Nuancen, die dazwischen liegen. Wir begrenzen unsere Wahrnehmung auf das, was wir benennen können.
Meine Arbeit im „Echo meines Seins“ setzt genau hier an:
Vom Denken zum Empfangen: Wir lernen, den inneren Monolog zu unterbrechen, um wieder zu hören, was das Leben uns eigentlich sagen will.
Von der Landkarte ins Gebiet: Wir hören auf, nur über unsere Schatten zu reden, und beginnen, die Kraft dahinter unmittelbar zu spüren.
Die unsagbare Welt: Ich begleite dich in jenen Raum, den Alfred Korzybski die „unsagbare Welt“ nannte – den Ort, an dem Transformation nicht im Kopf, sondern im Kern deines Seins geschieht.
Dein Weg in die Tiefe
Transformation ist kein theoretischer Prozess. Es ist die Rückkehr zur Unmittelbarkeit. Es ist das Ablegen der alten Filter, damit dein Leben wieder zu einem echten Echo dessen wird, was du im Innersten bist.
Möchtest du tiefere Impulse zu diesem Thema erhalten? In meinem WhatsApp-Kanal teile ich heute die ausführlichen Hintergründe zu dieser „unsagbaren Wahrheit“ und wie du sie für deine eigene Erdung nutzen kannst.
[Hier dem Kanal beitreten und das Echo spüren]
Komm mit mir einen Schritt weiter, dorthin, wo die Worte enden und die Erfahrung beginnt.
Die Welt hinter den Namen: Wenn das Denken verstummt
Wir verbringen den Großteil unseres Lebens damit, die Welt zu beschreiben, anstatt sie zu erfahren. Wir hängen Etiketten an unsere Gefühle, kategorisieren unsere Mitmenschen und planen unsere Zukunft in festen Rastern. Doch in dieser Flut aus Worten und Gedanken verlieren wir oft das Wichtigste: Den direkten Kontakt zum Leben.
Der Philosoph Alan Watts erinnerte uns daran, dass wir – wenn wir ununterbrochen denken – irgendwann nur noch über unsere Gedanken nachdenken und den Bezug zur Realität verlieren. Wir verwechseln die Landkarte mit dem eigentlichen Gebiet.
Warum wir „blind“ für die Wahrheit sind
Oft wird Laozi so zitiert, dass die fünf Farben den Menschen blind machen. Doch die tiefere Wahrheit darin ist: Wer die Welt nur in diesen fünf Grundfarben (unseren festen Begriffen) sieht, übersieht die tausenden Nuancen, die dazwischen liegen. Wir begrenzen unsere Wahrnehmung auf das, was wir benennen können.
Meine Arbeit im „Echo meines Seins“ setzt genau hier an:
Vom Denken zum Empfangen: Wir lernen, den inneren Monolog zu unterbrechen, um wieder zu hören, was das Leben uns eigentlich sagen will.
Von der Landkarte ins Gebiet: Wir hören auf, nur über unsere Schatten zu reden, und beginnen, die Kraft dahinter unmittelbar zu spüren.
Die unsagbare Welt: Ich begleite dich in jenen Raum, den Alfred Korzybski die „unsagbare Welt“ nannte – den Ort, an dem Transformation nicht im Kopf, sondern im Kern deines Seins geschieht.
Dein Weg in die Tiefe
Transformation ist kein theoretischer Prozess. Es ist die Rückkehr zur Unmittelbarkeit. Es ist das Ablegen der alten Filter, damit dein Leben wieder zu einem echten Echo dessen wird, was du im Innersten bist.
Möchtest du tiefere Impulse zu diesem Thema erhalten? In meinem WhatsApp-Kanal teile ich heute die ausführlichen Hintergründe zu dieser „unsagbaren Wahrheit“ und wie du sie für deine eigene Erdung nutzen kannst.
[Hier dem Kanal beitreten und das Echo spüren]
Komm mit mir einen Schritt weiter, dorthin, wo die Worte enden und die Erfahrung beginnt.
Februar 2026 - DAS ENDE DES SCHLANGENJAHRES STEHT BEVOR
Februar 2026
Die Legende der östlichen Tierkreiszeichen
Das Große Rennen: Wenn die Schlange dem Pferd den Platz stiehlt
Wir befinden uns in einer Zeit des massiven Umbruchs. In den alten Traditionen wird der Übergang vom Jahr der Holz-Schlange zum Jahr des Feuer-Pferdes als einer der intensivsten Wechsel beschrieben.
Die Legende:
Es heißt, der Jade-Kaiser lud alle Tiere zu einem Rennen über einen reißenden Fluss ein. Das Pferd, kraftvoll und stolz, war sich seines Sieges sicher. Doch die Schlange, klein und oft übersehen, nutzte eine andere Strategie: Sie verbarg sich unbemerkt am Huf des Pferdes. Erst kurz vor dem Ziel schoss sie hervor. Das Pferd erschrak so sehr, dass es zurückwich – und die Schlange glitt als Sechste durchs Ziel, einen Herzschlag vor dem Pferd.
Die ganze Geschichte findest du im privaten und kostenfreien Bereich des Echo-Kompass. Melde dich hier an
Was das für uns bedeutet
Dieses Bild ist ein Echo unserer Zeit. Die Schlange steht für die Tiefe, die Häutung und das Verborgene. Das Jahr 2025/2026 war für viele von uns kein stilles Jahr der Weisheit, sondern ein Jahr
der massiven Reibung.
Wenn das Element Holz (Wachstumsdrang) auf die Schlange trifft, entsteht Druck.
Wenn wir uns nicht freiwillig häuten, fühlt es sich an, als würde uns die alte Haut mit Gewalt vom Körper gerissen.
Dramen im Außen waren oft nur das Zeichen, dass die innere Form zu eng geworden ist.
Der Sprung in das Feuer-Pferd (ab 17. Februar)
Nun wechselt die Energie. Das Feuer-Pferd bringt Schnelligkeit, Freiheit und enorme Hitze. Doch dieses Feuer ist zweischneidig:
Für die Mutigen: Es ist der Treibstoff für den Galopp in die eigene Souveränität.
Für die Zögerlichen: Es wirkt wie ein Brandbeschleuniger für alles, was wir im Schlangen-Jahr ungeklärt gelassen haben.
Was wir nicht bereinigt haben, nehmen wir als brennbaren Ballast mit in den Galopp. Und in der Geschwindigkeit des Pferdes führt das nicht mehr nur zu Unbehagen, sondern zu Funkenflug.
Die Frage der Souveränität
An unseren Abenden „Am Feuer der Schwestern“ nutzen wir diese Zeitqualität. Wir blicken in das Licht, das keine Masken duldet. Wir fragen uns nicht länger, wer uns verletzt hat. Wir fragen uns:
„Warum konnte ich überhaupt brennen?“
Wir suchen das, was in uns unzerstörbar ist – die Substanz, die übrig bleibt, wenn alle Projektionen und Lügen zu Asche geworden sind.
Möchtest du tiefer gehen? Wenn du spürst, dass dein inneres Echo nach Klärung ruft, lade ich dich ein, am Neumond mit uns am Feuer zu stehen.
👉 Anmeldung zum Feuer der Schwestern
Das Große Rennen: Wenn die Schlange dem Pferd den Platz stiehlt
Wir befinden uns in einer Zeit des massiven Umbruchs. In den alten Traditionen wird der Übergang vom Jahr der Holz-Schlange zum Jahr des Feuer-Pferdes als einer der intensivsten Wechsel beschrieben.
Die Legende:
Es heißt, der Jade-Kaiser lud alle Tiere zu einem Rennen über einen reißenden Fluss ein. Das Pferd, kraftvoll und stolz, war sich seines Sieges sicher. Doch die Schlange, klein und oft übersehen, nutzte eine andere Strategie: Sie verbarg sich unbemerkt am Huf des Pferdes. Erst kurz vor dem Ziel schoss sie hervor. Das Pferd erschrak so sehr, dass es zurückwich – und die Schlange glitt als Sechste durchs Ziel, einen Herzschlag vor dem Pferd.
Die ganze Geschichte findest du im privaten und kostenfreien Bereich des Echo-Kompass. Melde dich hier an
Was das für uns bedeutet
Dieses Bild ist ein Echo unserer Zeit. Die Schlange steht für die Tiefe, die Häutung und das Verborgene. Das Jahr 2025/2026 war für viele von uns kein stilles Jahr der Weisheit, sondern ein Jahr
der massiven Reibung.
Wenn das Element Holz (Wachstumsdrang) auf die Schlange trifft, entsteht Druck.
Wenn wir uns nicht freiwillig häuten, fühlt es sich an, als würde uns die alte Haut mit Gewalt vom Körper gerissen.
Dramen im Außen waren oft nur das Zeichen, dass die innere Form zu eng geworden ist.
Der Sprung in das Feuer-Pferd (ab 17. Februar)
Nun wechselt die Energie. Das Feuer-Pferd bringt Schnelligkeit, Freiheit und enorme Hitze. Doch dieses Feuer ist zweischneidig:
Für die Mutigen: Es ist der Treibstoff für den Galopp in die eigene Souveränität.
Für die Zögerlichen: Es wirkt wie ein Brandbeschleuniger für alles, was wir im Schlangen-Jahr ungeklärt gelassen haben.
Was wir nicht bereinigt haben, nehmen wir als brennbaren Ballast mit in den Galopp. Und in der Geschwindigkeit des Pferdes führt das nicht mehr nur zu Unbehagen, sondern zu Funkenflug.
Die Frage der Souveränität
An unseren Abenden „Am Feuer der Schwestern“ nutzen wir diese Zeitqualität. Wir blicken in das Licht, das keine Masken duldet. Wir fragen uns nicht länger, wer uns verletzt hat. Wir fragen uns:
„Warum konnte ich überhaupt brennen?“
Wir suchen das, was in uns unzerstörbar ist – die Substanz, die übrig bleibt, wenn alle Projektionen und Lügen zu Asche geworden sind.
Möchtest du tiefer gehen? Wenn du spürst, dass dein inneres Echo nach Klärung ruft, lade ich dich ein, am Neumond mit uns am Feuer zu stehen.
👉 Anmeldung zum Feuer der Schwestern